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    Willkommen im Kinderland Hamburg

    Spielen. Lernen. Sich geborgen fühlen. Glücklich sein.

    Kinderland Hamburg

    Kinderland Hamburg

    Kinderland Hamburg ist ein privater Träger, zu dem drei Kindergärten gehören:

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    Kita Leuchtturm

    (0 Jahre bis zum Vorschuleintritt)

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    Kinderkrippe Saselnest

    (0 bis 3 Jahre)

    - bis Herbst 2019 ausgebucht -

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    Kita KiWiMäuse

    (0 Jahre bis zum Vorschuleintritt)

    Die Besonderheit unseres Konzeptes besteht darin, dass es sich um kleine, familiäre Einrichtungen handelt, mit maximal zwei Gruppen, in denen jeweils 12 bis 15 Kinder betreut werden. Dadurch wird insbesondere den Krippenkindern eine behutsame und individuelle Eingewöhnung in den Kindergarten ermöglicht. Es ist uns wichtig, Kindern einen familiären und fröhlichen Ort zu bieten, an dem sie sich geborgen und liebevoll umsorgt fühlen. Wir betreuen und bilden Kinder gemeinsam und partnerschaftlich mit den Eltern.

    Leitlinien

    Wir orientieren uns an den folgenden Leitlinien, die für unsere drei Kindergärten verbindlich sind:

    Pädagogisches Konzept

    5.1. Unsere pädagogischen Ziele

    Wir sind eine familienunterstützende Einrichtung und betreuen und bilden Kinder gemeinsam und partnerschaftlich mit den Eltern.
    „Bildung ist die Aneignungstätigkeit, mit der sich der Mensch ein Bild von der Welt macht, sie verantwortlich mitgestaltet und sich dadurch als selbstwirksam erlebt.“*
    Bildungsprozesse sind davon abhängig, mit welchen Erfahrungen Kinder in Berührung kommen und welche Gelegenheiten ihnen für inhaltliche und soziale Auseinandersetzungen gegeben oder vorenthalten werden.
    Zur Bildungstätigkeit des Kindes gehört daher die Verantwortung unserer Pädagogen für die Gestaltung des Lernumfeldes, sowie das Stellen von entwicklungsgerechten Anforderungen an das einzelne Kind aus der Gruppe. Wir bieten den Kindern mit verlässlichen Beziehungen und einer anregenden Umgebung den notwendigen Rahmen für ganzheitliche Bildungsprozesse. Bildung erfordert immer auch eine bewusste Anregung der kindlichen Entdeckungsfreude durch Erwachsene. Die Erzieher unterstützen und begleiten die Kinder hierbei und stärken somit die Selbständigkeit und die Selbstwahrnehmung der einzelnen Kinder.
    Kinder lernen und leben im Spiel. Jedes Spiel hat einen Sinn und gibt den Kindern neue Erfahrungen. Wir bieten Kindern einen familiären und fröhlichen Ort, an dem sie sich geborgen und liebevoll umsorgt fühlen.

    *Hamburger Bildungsempfehlungen, September 2012, S.15

    5.2. Eingewöhnung

    Damit der Start in der Einrichtung gut gelingt, ist eine behutsame Eingewöhnung besonders wichtig. Das Kind und seine Eltern sollen ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Erzieherinnen aufbauen können. Die Eingewöhnung gestalten wir in Anlehnung an das „Berliner Modell“. Hierbei wird die Eingewöhnungszeit dem Tempo des Kindes angepasst. In einem Vorbereitungsgespräch werden die Eltern über den Ablauf informiert, Fragen werden geklärt und wichtige Informationen über das Kind werden ausgetauscht. Deshalb ist es uns wichtig, diesen neuen Lebensabschnitt gemeinsam mit den Eltern zu gestalten. Die Anwesenheit einer Bezugsperson ist in der ersten Zeit unbedingt erforderlich, damit sich das Kind mit der neuen Situation langsam vertraut machen kann. Der Aufenthalt in der Kita beginnt mit einer Stunde und wird Tag für Tag langsam gesteigert. Die Eltern bleiben dabei als sichere Basis beim Kind. Das Kind benötigt die Eltern jetzt als vertraute Person, nicht als „Spielpartner“, um nach kleinen Abenteuern zu ihnen kommen zu können. Langsam werden die Trennungszeiten verlängert, das Kind immer mehr in den Tagesablauf mit einbezogen. Während der Trennungszeiten müssen die Eltern für die Erzieher jederzeit erreichbar sein, bis die Eingewöhnung vollständig abgeschlossen ist. Die Zeit der Eingewöhnung dauert in der Regel 2-4 Wochen und ist für uns erst dann abgeschlossen, wenn die Erzieherin das Kind trösten und über einen längeren Zeitraum beschäftigen kann.

    5.3. Tagesablauf

    Krippe
    • 07:30 bis 08:30 Offene Eingangsphase mit herzlicher Begrüßung
    • 08:30 bis 09:00 Gemeinsames Frühstück
    • 09:00 bis 09:30 Zähne putzen, nach Bedarf wickeln
    • 09:30 Uhr Morgenkreis mit Fingerspielen, Liedern, Kreisspielen
    • 10:00 bis 11:30 Zeit zum Spiel, Sport, angeleiteten Aktivitäten, draußen spielen
    • 11.30 Uhr Gemeinsames Mittagessen
    • 12:30 Uhr Die Kinder werden gewickelt und für das Schlafen vorbereitet
    • Ab 14:00 Uhr Einzelbeschäftigung mit wachen Kindern
    • Die Abholphase beginnt
    • 15:00 bis 15:30 Obstmahlzeit
    • 15:30 bis 16:00 Zeit zum Spielen mit Angeboten

    Elementar
    Wie Krippe, statt Mittagsschlaf: ½ Stunde Ruhephase mit Musik oder Hörspiel zur Entspannung
    • Geplant
    • 1 x wöchentlich Kinderturnen
    • 1 x wöchentlich musikalische Frühförderung durch Musikpädagogin (ggfs. Elternbeitrag)
    • 1 x wöchentlich Zahlen und Entenland nach Prof. Preiß

    5.4. Unser pädagogischer Ansatz

    Der Leuchtturm arbeitet nach den Grundsätzen des Situationsansatzes. Durch Beobachtungen und Gesprächen mit Kindern und den Eltern erhalten wir Einblicke in die Lebenswelt der Kinder. Wir wollen auf das eingehen, was Kinder bewegt und woran sie interessiert sind. Die Kinder haben z.B. durch Gespräche im Stuhlkreis Gelegenheit, pädagogische Angebote thematisch und aktiv mitzugestalten. Wir wünschen uns, dass die Kinder mit Spiel, Sport, Musik und vielfältigen Beschäftigungen Spaß am Lernen entwickeln.
    Kinder lernen durch ihr Handeln. Deshalb schenken wir dem Lernen als Folge aktiven Tuns besondere Beachtung. Der Kita-Alltag bietet vielfältige Lernerfahrungen, um die Hamburger Bildungsempfehlungen aufzugreifen und umzusetzen.

    5.5. Umsetzung der Hamburger Bildungsempfehlungen

    Folgende Bildungsbereiche werden altersspezifisch in Form von Projekten und Angeboten in die tägliche Arbeit einfließen:
    • Körper, Bewegung und Gesundheit
    Uns ist es wichtig, dass die Kinder ihren Körper wahrnehmen und kennen lernen. Den Kindern soll beigebracht werden, ihren eigenen Körper zu spüren. Dabei können sie ihr Wohlsein und Unwohlsein ausdrücken. Wir helfen ihnen, trocken zu werden.
    Die Bewegung wird gefördert durch Ballspiele im Freien, das Fahren mit Kinderfahrzeugen, Tanz- und Bewegungsangebote im Gruppenraum mit Musik. Diesen Aufgabenbereich wird schwerpunktmäßig eine Erzieherin übernehmen, die auch ausgebildete Gymnastiklehrerin ist.
    Zum Thema Gesundheit gehören das tägliche Zähneputzen nach dem Frühstück, eine gesunde Ernährung, Händewaschen vor und nach den Mahlzeiten und nach jedem Toilettengang sowie regelmäßige Bewegung und Spaziergänge im Freien.
    • Soziale und kulturelle Umwelt
    Die Integration von ausländischen Kindern wird gefördert, um zum Abbau von Vorurteilen beizutragen. Die Kinder können demokratische und solidarische Verhaltensweisen lernen und praktizieren. Wir bringen den Kindern bei, sich an Grenzen und Regeln zu halten, indem sie Lob und Kritik ausgesprochen bekommen.
    • Kommunikation: Sprachen, Schriftkultur, Medien
    Die Sprache wird gefördert, indem den Kindern Bücher vorgelesen werden, Lieder gelernt werden und gezielte Einzelförderung stattfindet.
    Die Schriftkultur wird durch erste Lern- und Wörterbücher gefördert. Je nach Jahreszeit werden Kassetten und CDs vorgespielt. Dabei werden die Kinder mit einbezogen, sich dabei zu bewegen und mitzusingen.
    • Musik
    Jeden Morgen findet ein gemeinsamer Singkreis mit Instrumenten statt. Inhaltlich werden die gleichen Lieder gesungen, damit sich die Kinder aktiv mit den passenden Bewegungsspielen beteiligen können, ggfs. tanzen. Wir hören mit den Kindern CDs oder Kinderkassetten. Sie lernen Melodien und Rhythmus einzuhalten. Wir produzieren eigene Rhythmen, mit z. B. selbst gebastelten Rasseln.
    • Bildnerisches Gestalten/Kreativität
    Basteln, malen, schneiden, formen, gestalten, bauen: Mit Hilfe von verschiedenen Materialien und Methoden wird die Kreativität der Kinder angeregt und unterstützt. Die Farben haben eine direkte Wirkung auf das Kind. Die Art der Farben ist der direkte Weg zum schöpferischen Selbstausdruck. Das Malen ist eine stille Zeit, die Ruhe und Selbstbezug bringt.
    • Mathematische Grunderfahrungen
    Die Kinder sammeln erste Erfahrungen mit Zahlen durch Zahlenbücher, Zählen der Finger, etc. Sie lernen ihr Alter kennen, mit Hilfe der Finger die Anzahl zeigen. Wir schauen uns geometrische Formen an z.B. Würfel, Kreis, Kugel. Wir führen Bewegungsspiele und Kindertänze durch, die mit Abzählen und Zuordnen zu tun haben.
    • Naturwissenschaftliche und technische Grunderfahrungen
    Die Kinder lernen die Jahreszeiten kennen. Sie sammeln Erfahrungen mit Naturmaterialien z.B. Sand, Wasser, Blätter, Kastanien, Eicheln. Sie lernen den Unterschied von Wild- und Nutzpflanzen kennen, u. a. essbare Beeren und nicht essbare Beeren. Sie lernen die Tier- und Pflanzenwelt kennen, z. B. im Wald, auf dem Feld oder mit Hilfe von Büchern. Sie entdecken ihren Tast- und Fühlsinn. Sie lernen die Umwelt kennen und zu achten und z.B. Müll dort nicht zu entsorgen, wo er nicht hingehört. Wir experimentieren mit Wasser – Unterschied zwischen kalt oder warm.

    5.6. Pädagogische und inhaltliche Schwerpunkte

    1 .Selbständigkeit
    Selbständigkeit ist für uns ein wichtiger und fortwährender Lernprozess in der kindlichen Entwicklung. Dazu gehört es, dass die Kinder Vertrauen in ihre eigene Person und ihre Fähigkeiten entwickeln, dass sie ermuntert werden, eigene Wege zu gehen und eigenständig Lösungen zu finden. Durch eigene Erfahrungen entwickeln die Kinder Mut zum eigenen Handeln. Hierzu gehört z.B. das selbständige Bewältigen von alltäglichen Dingen wie An- und Ausziehen von Jacken und Schuhen. Es kommt uns dabei darauf an, dass die Kinder in Gesprächen und durch Mut- und Trostworte begleitet werden. Wir unterstützen die Kinder auch darin, den Kontakt zu anderen Kindern selbständig zu gestalten, mit ihnen zu spielen und Probleme und Konfliktsituationen selbständig zu lösen.

    2. Sozialverhalten und Regeln
    Kinder bauen im Kindergarten Beziehungen außerhalb ihrer Familie auf. Sie leben für die Stunden im Kindergarten in einer Gemeinschaft, deren Interaktionsmuster und Regeln sich von den bislang gewohnten mehr oder weniger unterscheiden. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Kinder darin zu unterstützen, sich altersangemessen mit ihrer sozialen Umgebung auseinander zu setzen. Dies beinhaltet auch die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse und Interessen zur Geltung zu bringen und auch Bedürfnisse und Wünsche anderer zu berücksichtigen. Wichtig ist die Erfahrung, dass für ein selbst-bestimmtes Leben die Unterstützung anderer gebraucht wird. Das gemeinsame Zusammenleben erfordert Regeln, die akzeptiert und eingehalten aber auch entwickelt werden müssen. Es gibt einige wichtige Grundregeln im Kindergarten, die wichtig für das tägliche Miteinander sind.
    Dazu zählen z.B.:
    - Es wird niemand geschlagen oder verletzt
    - Stopp-Regel: Sagt ein Kind „Stopp“, hört das andere auf
    - Wahrnehmen von Aufgaben und Pflichten wie Tisch decken, Frühstück vorbereiten, aufräumen
    Die Erzieherinnen lenken die Kinder in angemessenem Maß. Sie lassen ihnen aber auch genügend Freiraum, um eigene Erfahrungen zu machen.

    3. Bildung und Lernen
    Bildung bedeutet, sich ein Bild machen, von sich selbst, den anderen und der Welt. Sie ist Entfaltung des inneren Menschseins und der eigenen Individualität. Der Erwerb von Fähigkeiten und Wissen trägt zur Bildung der Kinder bei.
    Lernen hat einerseits kurzfristige Auswirkungen, die schnell erkennbar sind, wie z.B. das Erlernen des Schwimmens oder Schneidens mit der Schere. Andererseits hat es längerfristige Auswirkungen, die erst später deutlich erkennbar sind, so auch Lernfortschritte in der Ich-Entwicklung.
    Kinder lernen viel durch sich selbst und im Spiel mit anderen, indem sie eigene Erfahrungen sammeln. Unterstützung können die Erzieherinnen geben, in dem sie den Kindern Raum und Zeit für eigene Erfahrungen geben. Zudem begleiten sie sie als Berater, regen sie zum Nachdenken an und geben Anstöße. Dadurch, dass das aufgegriffen wird, was Kinder bewegt und interessiert, wird ihr Eigeninteresse und ihre Lernfreunde gefördert.
    Bildung bedeutet nicht nur das Erlernen von Fertigkeiten, sondern vielmehr auch selbstlernende Erfahrungen in den Bereichen Sozialverhalten, Persönlichkeitsbildung und Entwicklung.
    Somit legen wir viel Wert darauf,
    - dass das Kind die Verantwortung für sich selbst übernimmt, indem es eine gute Wahrnehmung für sich und seine Umwelt erlernt und einen angemessenen Umgang damit findet.
    - dass es versteht, wo die eigene Grenze und die des anderen ist.
    - dass es Regeln kennt und akzeptieren lernt.
    - dass es Aufgaben im Gruppenalltag übernimmt.
    - dass die Kinder Basiswissen vermittelt bekommen, indem die Erzieherin Sachverhalte veranschaulichen und erklären.
    - das es sich als aktives Gruppenmitglied begreift.

    4. Gesundheitserziehung
    Zum Thema Gesundheit gehören das tägliche Zähneputzen nach dem Frühstück und eine gesunde Ernährung. Wir achten darauf, dass die Kinder keine Süßigkeiten mit in die Einrichtung bringen.

    5.7. Frühförderung

    „Entdeckungen im Entenland“ ist ein Konzept zur mathematischen und sprachlichen Frühförderung von Herrn Prof. Preiß. Die „Entdeckungen im Entenland“ wenden sich an Kinder im Alter von zweieinhalb bis vier Jahren. Das Projekt wurde mit der Zielsetzung entwickelt, Kinder an Methoden des Denkens heranzuführen, die ihnen helfen, Wissen über die Welt aufzubauen und mit ihrem Leben zu verbinden, Hierzu gehören grundlegende Fertigkeiten wie Sortieren und Ordnen, Orientierung in Raum und Zeit sowie erste Erfahrungen mit dem Spielwürfel und Zählen. Die Schwerpunkte des Konzeptes liegen auf folgenden Themen:

    • Ordnung in der Welt
    Durch Sortieren und Ordnen lernen die Kinder Begriffe zu bilden, werden mit ebenen und räumlichen Figuren vertraut und bringen Gegenstände und Gedanken in eine feste Reihenfolge.

    • Orientierung in Raum und Zeit
    Vor allem ist es die Zeit, die Ordnung schafft: In den Ablauf eines Tages, eines Jahres, einer Geschichte, in alles, was wir tun. Die Kinder sollen die Ordnung der Zeit bewusst wahrnehmen und beispielsweise vorher/nachher beschreiben können. Sie beschäftigen sich zudem mit Begriffspaaren wie innen/außen, vorne/hinten und oben/unten, die sich auf die Lage im Raum beziehen.

    • Erste Erfahrungen mit Zahlen
    Bei den Entdeckungen im Entenland werden die Kinder systematisch mit dem Spielwürfel vertraut gemacht. Ein weiteres wichtiges Ziel ist die Förderung der Simultanerfassung von ein bis fünf Dingen. Auch das Zählen ist auf spielerische Art eingebunden.

    • Sprachförderung
    Bei allen Aktivitäten der Kinder achten wir auf eine Förderung der sprachlichen Entwicklung. Dies geschieht insbesondere in Gesprächsrunden über die jeweiligen Inhalte, durch Reime, Rätsel und durch Geschichten vom Entenkind.

    5.8 Sauberkeitsentwicklung

    Theoretische Einleitung
    Der Verzicht von Windeln bedeutet für die Kinder einen großen Schritt hin zur Eigenständig- und Unabhängigkeit. Sie erlangen dabei Selbstbestimmung und Kontrolle über den eigenen Körper und seine Funktionen und übernehmen damit größere Verantwortung für sich selbst. Im Alter von ca. zwei bis drei Jahren sind Kinder in der Lage, ihre Schließmuskel zu kontrollieren. Das „Trockenwerden“ ist ein wichtiger Schritt in der kindlichen Entwicklung.

    Praktische Umsetzung
    Unsere Aufgabe in der Sauberkeitsentwicklung sehen wir darin, die Kinder in ihrer Initiativen und individuellen Entscheidung zu unterstützen. Dies geschieht in Absprache mit den Eltern und soll für das Kind keine Überforderung oder gar Drucksituation darstellen. Im Kita Alltag wird die Neugier der Kinder an der Sauberkeitsentwicklung durch einen offenen Umgang mit dem Thema gefördert. Zeigt ein Kind Interesse am Klogang erfolgt eine frühzeitige Absprache mit den Eltern um Handlungsweisen ab zu stimmen. In der Übergangszeit bringen die Eltern ausreichend Wechselwäsche mit. Kleinkindgerechte Toiletten erleichtern das Ausprobieren.
    Manchmal nässen schon trocken geglaubte Kinder wieder ein. Oft liegt der Grund einfach darin, dass das Leben im Kindergarten so spannend ist. Bei Erfolgen darf immer gelobt werden aber bei Misserfolgen nicht gemeckert!
    Besonders in der Krippe ist die Zeit der Körperpflege / des Wickelns ein wichtiger Bestandteil des Tagesablaufes. Die Kinder haben in dieser Situation die ungeteilte Aufmerksamkeit und liebevolle Zuwendung der Erzieherin besonders zu Erfahren.

    5.9. Übergang zur Vorschule / Schule

    Im letzten Jahr vor der Schule gehen wir, neben dem gewohnten Kita Alltag, gezielt auf die besonderen Lernbedürfnisse der Vorschulkinder ein. Hier entwickeln die Kinder wesentliche emotionale, soziale, kognitive und motorische Kompetenzen, die sie für den nächsten Lebensabschnitt als Schulkind benötigen. Wir fördern die Kinder unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes und der individuellen Bedürfnisse.
    Wir regen die Kinder an:
    - Motorische Fähigkeiten zu differenzieren
    - Selbstbestimmtes Spielen zu erlernen
    - Sich selbst zu organisieren
    - Das Lernen zu entdecken und Spaß daran zu haben
    - Eigene Lösungswege zu entwickeln
    - Ihre Konzentrationsfähigkeit zu schulen und gezielt zu steuern
    - Mehr Verantwortung zu übernehmen, um den wachsenden Selbständigkeitsbestrebungen
    gerecht zu werden.
    - Ihr Selbstbewusstsein zu entwickeln und zu einer kooperativen Persönlichkeit zu werden
    Es findet eine Kontaktaufnahme der Erzieherinnen zu der/den Schulen statt, an welchen die Kinder im folgende Schuljahr beschult werden sollen (soweit dies möglich ist, abhängig vom Schulstandort). Gegebenenfalls erfolgt ein Austausch der Erzieherinnen und LehrerInnen über Vorschulinhalte.
    Zur Vorbereitung der Vorstellungsgespräche für Viereinhalbjährige an den Grundschulen wird den Eltern ein Entwicklungsgespräch angeboten und der Entwicklungsstand auf Protokollbögen dokumentiert.

    Kontakt

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    Dann beantworten Sie uns bitte kurz die folgenden Fragen und wir nehmen gerne mit Ihnen Kontakt auf.

    Bitte nennen Sie uns Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten.
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    Sasel.
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